Daten zum Gewässer
Ort:
Stadt Verl
Beschreibung / Besonderheiten:
An allen Fließgewässern (Dalke, Landerbach, Ölbach und Wapel) darf nur mit Einzelhaken ohne Widerhaken (Schonhaken) geangelt werden. Die Fangbegrenzung an Bachforellen ist Fließgewässerübergreifend auf maximal 2 Stücke pro Tag begrenzt. Das Mindestmaß für die Bachforelle beträgt 30 cm.
Fischvorkommen:
Bachforelle, Regenbogenforelle, Barsch, Rotauge, Rotfeder, Aal
Fläche: 3,9ha, von der Quelle bis zum TWE-Bahnübergang, Verler Straße
Tiefe: 0,1m-1m
Der Ölbach ist ein sehr naturbelassenes, sauberes Gewässer. Er entspringt am Fuße des Teutoburger Waldes und fließt durch Schloß Holte-Stukenbrock und Verl. Dieser Fluss zeichnet sich besonders durch seine Vielfältigkeit aus, da er durch Wiesen, Wälder und Felder fließt. Daher hat ein hohes Nahrungsangebot für Forellen, die hier besonders gut gedeihen. Dennoch findet man an den bis zu 1m tiefen Stellen auch andere Fischarten, die den Anglern an den Haken gehen. Der Ölbach weist eine beangelbare Fläche von circa 3,9ha auf, die viele malerische Naturräume beinhaltet. So ist jede Angeltour ein Erlebnis.









